Archiv Portraits

                 Archiv Tanzplan Portrait Serie „Auftritt:“. Alle Angaben gelten für das Jahr 2019

 

„Auftritt:“ Mai 2019

Lea Andreutti, 15 Jahre

Lea ist jetzt 15 Jahre alt und geht in die 10. Klasse. Ihre Lieblingsfächer sind Sport und Mathe. In ihrer Freizeit ist sie Wettkampf Turnerin und trainiert bereits den Nachwuchs. Z. Zt. packt sie die Koffer für ein Auslandsjahr in Canada!

Lea hat seit ihrem 5. Lebensjahr bereits in vielen Produktionen von TANZPLAN/Andrea Simon mitgewirkt: Es gibt keine Gespenster! (2010), Ente, Tod und Tulpe/Kurzfilm, Rolle: Tinchen/Tod (2011, vielfach intern. usgezeichnet), Minotaurus (2012, Rolle: Rudi), Am Anfang hell, am Ende dunkel /Film 2014, dt/en, vielfach intern. ausgezeichnet), Das Terrarium#2 (2014), Schwarm(2016), Rendezvous mit/with Rosa (2018, dt/en,Tanzfotografie Bildband, Rolle: Lac humanum).

Lea erzählt: Ich habe so viele Projekte bei Andrea getanzt – Theaterstücke, Film- und Foto Produktionen. Heute sehe ich mich in den Filmproduktionen und wundere mich darüber, wie klein ich war, wie meine Stimme klang…. Es war immer eine große Herausforderung – aber ich habe viel gelernt. In der Filmproduktion Am Anfang hell, am Ende dunkel, sagte die damals 10-jährige Lea: „Auftreten ist cool. Man ist zwar aufgeregt und hat Angst alles zu vergessen, aber dann geht’s doch wie geschmiert. Und das ist dann so cool.“

Bis Ende September 2019 läuft der Film „Ente, Tod und Tulpe“ mit Lea in der Rolle als Tinchen und als Tod im Stadtmuseum Hofheim im Rahmen der Kinderausstellung „Erzähl mir was vom Tod“.

Alle Produktionen chronologisch unter TANZPLAN

Foto: privat

Hier eine Galerie, die Lea „dancing“ zeigt:

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„Auftritt:“ April 2019

Isabel Morlang, 28 Jahre

Foto Isabel

Isabel ist 28 Jahre alt. Nach ihrem Studium der Veterinärmedizin ist sie mittlerweile Tierärztin und hat z. Zt. ihre Doktorarbeit im Visier.

Bereits als kleines Mädchen tanzte Isabel bis 2007 in den Produktionen von Tanzplan/ Andrea Simon: Die 4 Jahreszeiten (1999), Die 5 Jahreszeiten (2000), Mikrokosmos (2003), Die Zauberflöte (2004), Schwanenzeh (Tanzfilm, 2005), Im Märzen kein Bauer-weltverwechselt (2007, Preisträger des Exzellenzprojekts Deutschland-Land der Ideen, Rolle: Dreifachstecka).

Isabel erzählt: Durch die 5 Jahreszeiten bis zur Klimakatastrophe; als gefährliches Virus, schwarze Kreatur des Monostatos oder gut gelaunter „Dreifachstecka“: Das Tanzen bei Andrea hat immer sehr viel Freude gemacht. Rückblickend wird mir besonders bewusst, wie viel Gedanken, Herzblut und Zeit in jeder einzelnen Produktion gesteckt haben. Ich bin dankbar und stolz ein Teil der Tanzplan-Welt gewesen zu sein.

Alle Produktionen chronologisch unter TANZPLAN

Foto: privat

Hier eine Galerie, die Isabel „dancing“ zeigt:

 

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„Auftritt:“ März 2019

Sinikka Lennartz, 31 Jahre

sinikka

Sinikka ist 31 Jahre alt, lebt mittlerweile in Oldenburg/Olbg. und arbeitet dort als Meereswissenschaftlerin. Nach einem freiwilligen ökologischen Jahr auf Fehmarn hatte Sinikka in Tübingen und Braunschweig Geoökologie studiert und im Anschluss am Geomar, dem Helmholtz Institut für Ozeanforschung, in Kiel promoviert. Für ihre wissenschaftlichen Forschungsergebnisse wurde Dr. Lennartz bereits mehrfach ausgezeichnet.

Seit ihrer Kindheit, bereits mit 4 Jahren, tanzte Sinikka in vielen Produktionen von Tanzplan/Andrea Simon mit: Form Farbe Traum (1997), Die vier Jahreszeiten (1999), Die fünf Jahreszeiten (2000), Schwatzbach (2002), Performance und Film anl. 650 Jahre Hofheim), Mikrokosmos (2003), Die Zauberflöte (2004), in Kooperation mit Die Musikschule Hofheim), Schwanenzeh – small is quite beautiful /Tanzfilm (2005).

Bis heute nimmt Sinikka in ihrer Freizeit Unterricht in Modernem Tanz.

Sie erzählt: Ich muss oft in Tanz-Erinnerungen schwelgen …

Alle Produktionen chronologisch unter TANZPLAN

Foto: privat

Hier eine Galerie, die Sinikka „dancing“ zeigt:

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„Auftritt:“ Februar 2019

Lara Morlang, 22 Jahre

Portait aktuell

Lara ist 22 Jahre alt und absolviert z.Zt. den Bundesfreiwilligendienst bei der Hilfsorganisation CARE in Bonn.

Von 2005 bis 2012 tanzte sie in vielen Produktionen von TANZPLAN/Andrea Simon mit: Schwanenzeh (2005, Tanzfilm von A. Simon und A. J. Etter), Im Märzen kein Bauer-weltverwechselt (2007, Preisträger des Exzellenzprojekts Deutschland-Land der Ideen), Es gibt keine Gespenster! (2010, Rolle: Ente), Ente, Tod und Tulpe (2011, Film, zahlreiche Festivalteilnahmen und Auszeichnungen. Lara erhielt beim Actors Film Festival 2012 / San Francisco, USA, den Award „Best Childs Performance“ für ihre Doppelrolle in dem Film), LebenkomischTod (2012-2013, Das Abendprogramm enthielt den Film „Ente, Tod und Tulpe“, mehrere Gastspiele).

Lara hat nach Ihrer Tanzplanzeit ihre Tanzausbildung fortgeführt und einige Jahre Unterricht im klassischen Ballett erhalten. Mittlerweile ist sie wieder zum zeitgenössischen Tanz zurückgekehrt.

Lara erzähltNach meinem Abitur 2015, ging es für 3 Monate nach Asien, wo ich erste Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit sammeln konnte. Nach einigen Semestern Wirtschafts- und Kommunikationswissenschaften habe ich zu CARE gewechselt, denn ich wusste, dass mich internationale Zusammenhänge und soziales Engagement weitaus mehr interessierten. Hier habe ich vielseitige und kreative Aufgaben. Während eines theaterpädagogischen Workshops an einer Projektschule konnte ich sogar meine Tanzkenntnisse in Form eines kleinen choreographischen Beitrags einbringen.
Mit meiner Zeit bei TANZPLAN verbinde ich vor allem eins: Kreativität. Schon als junges Mädchen wurde ich angehalten, bei der Umsetzung der verschiedenen Stimmungen und Ausdrücke meiner Fantasie und meinen Bewegungen freien Lauf zu lassen, so dass nicht nur mein Selbstbewusstsein, meine Flexibilität und mein Körperempfinden, sondern auch mein Vorstellungsvermögen maßgeblich gefördert wurden. Die Zeit als Tanzschülerin bei Andrea hat mich in meiner Persönlichkeitsentwicklung sehr geprägt, und ich werde die vielen Jahre für immer in sehr bunter, positiver Erinnerung behalten. 

Alle Produktionen chronologisch unter TANZPLAN    Filmproduktion unter TanzAjour     Video

Foto: privat

Hier eine Galerie, die Lara „dancing“ zeigt:

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„Auftritt:“ Januar 2019

Gwendolyn Simon, 31 Jahre

Gwendolyn Simon 2019

Gwendolyn hat den internationalen Studiengang für Angewandte Freizeitwissenschaft in Bremen abgeschlossen und ist heute eine erfolgreiche Bookerin in der Clubszene Hamburgs. Mit vielen anderen Kreativen engagiert sie sich im Verein Gängeviertel.  AKA Gwen Wayne legt sie als DJ in Technoclubs ganz Europas auf.

Seit ihrer Kindheit, schon ab 3 Jahren bis 2004, tanzte sie in vielen Produktionen von TANZPLAN/Andrea Simon mit:  No hot ashes (1991, Film für eine Choreografie, Mousonturm Ffm), Form Farbe Traum (1997), Die vier Jahreszeiten (1999), Die fünf Jahreszeiten (2000), Schwatzbach (2002, Performance und Film anl. 650 Jahre Hofheim), Mikrokosmos (2003), Die Zauberflöte (2004, in Kooperation mit Die Musikschule Hofheim). Außerdem:  Modell für Tanzmode 2009 und Sepia tanzt allein (2016, Bildband A. Simon und A. J. Etter, Rolle: Falco peregrinus).

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Gwendolyn hat außerdem noch eine Zeit lang  im jungen Ensemble von Johanna Knorr/Frankfurt a. M. getanzt.

Foto: privat/Rio Schmidt

Hier eine Galerie, die Gwendolyn „dancing“ zeigt: