TanzAjour Film

2014

Bright and Dark Teaser 1

“Am Anfang hell, am Ende dunkel” /

“Bright and Dark” /

 GER / 40 min. / Documentary-Essay /  Completed 3/2014

Ganz großes Kino.()…augenzwinkernd, direkt, lebensnah” (HZ)                                                                        “Simon entdeckte jetzt das Genre Dokumentarfilm ohne sich dabei von Genreregeln allzusehr einengen zu lassen. ()…nicht nur nachdenklich, sondern immer wieder auch witzig.”(FR)                                                        “Das Stück, in dem vier Kinder Wut, Gewalt und Einsamkeit, Ausgrenzung, Schwäche und Stärke ausdrücken und den Zuschauern eindringlich nahebringen, ist abgespielt. Aber der „Minotaurus“ wirkt nach. Und erreicht nun ein neues Publikum: als Dokumentarfilm.() Zu sehen ist das nun, mit Schalk und Ernst, leiser Ironie und der unschlagbaren Offenheit der jungen Darsteller in „Am Anfang hell, am Ende dunkel“. Kein einfaches „Making of“, sondern eine filmische Arbeit darüber, wie man mit Kindern buchstäblich auf Augenhöhe an etwas arbeiten kann, ohne sie zu überfordern.” (FAZ)                                                                                                                                                        “Kunst auf hohem Niveau, die sich nicht auf Kindertanztheater reduzieren lässt.” (Wiesbadener Kurier)

“Your film is very important for our festival” (Lilia Ber, Festivaldirector Near Nazareth Festival/Israel)

Kompletter Pressespiegel

Best Director Feature Film Award und Audience Award bei Mica Film Festival Brasilien 2015! Best Film for Children, Best Director for Children Film, Best Photography for Children Film / Germany bei The Kids Festival, Spanien, 2015

LAUREL BRIGHT AND DARK

Buch, Szenenbild, Regie: Andrea Simon / Co Regie, Kamera, Licht: Fabio Stoll / Theaterkameras: Andreas J. Etter, Bernd Nieschalk / Editing: Fabio Stoll, Andreas J. Etter / Musik: Robin Schliep aka Robkob 600e, Boris Bergmann, Klaus Damm, Christof Kette / Darsteller: Céline Ahmelmann, Julius Weck, Anna Bender, Lea Andreutti u.a. / Scherenschnitt Animation: Christof Kette, Jakob Adebahr / Ton: Dirk Buro.

English info below.

TecData: Color und s-w / Dolby digital / HD 1080 50i/ 16:9 anamorph / Dauer 39 min. / Completed March 2014 / OV und  engl. Synchronisiert / Exhibition copies: Blu Ray, DVD etc. / English Title: “Bright and Dark”

Anna, Julius, Lea und Céline sind 10 Jahre alt. Gemeinsam treten sie in dem Tanztheaterstück “Minotaurus“ auf. „Minotaurus ist ein Symbol für Allein sein. Und für Wut…“ (Lea). Drei  Kinder mobben das Vierte in tiefste Einsamkeit….  Zu Hause in Ihren Kinderzimmern geht es den Mittelschichtskindern prima. Scheinbar alles in Ordnung. Und doch erzählen sie von Ängsten, Unsicherheit. Sie spielen leidenschaftlich und reflektieren gleichzeitig über Unfreiheit, Erwachsen werden, über sich selbst und andere „Jungs? Kotz!“ (Anna), und natürlich über die Proben, Tanzen, Auftritte und die Inhalte „Ihres“ Bühnenstücks. In der Montage verknüpft der Film das verspielte Privatleben der Kinder und ruhige Portraits mit Sequenzen der aufregenden Inszenierung „Minotaurus“.  „Am Anfang war das Stück hell, am Ende dunkel“ (Julius). Tanz wird als schwarz/weiß Chiffre für die bewegte Beziehung der Kinder sparsam eingeflochten und rahmt die Story zur allgemein-gültigen Metapher über Kind Sein. Humor u.Tiefgang / Hell u. Dunkel.  „ Am besten war es, so wild und frei zu sein“ (Céline). Ein all-age Film ab ca.6. Jahre.

Anna, Julius, Lea and Céline are 10 years old. They perform together in the dance theatre piece “Minotaurus”. “Minotaurus is a symbol for being alone, and for rage …” (Lea). Three of the children mob the fourth into the deepest loneliness…… At home in the privacy of their rooms these middle class children feel great. Everything seems to be fine. But still they tell of fears, insecurity. They play with passion and simultaneously reflect on being un-free, being grown up, about themselves and others “Boys? Oh, puke!” (Anna) and, of course, about the rehearsals, dancing, public performance and the content in “their” theatre piece. The film links the children’s private lives and quiet portraits with sequences from the exciting “Minotaurus” production. “The beginning of the play is bright, the end is dark” (Julius). Dance is sparely interwoven as a black/white cipher for the turbulent relationships of the children and gives the story its framework as a generally applicable metaphor about being a child. Humour and Profoundness / Bright and Dark. “Best of all was being so wild and free” (Céline). A film for everybody aged 6 and older.

 

Officially selected by: 5th Eko International Film Festival Nov. 2014 , Lagos / Nigeria (UA). Jumpthecut, ab Mitte März 2015/ Singapore. MICA Film Festival bis 24.1.2015 Manaus / Brasilien. 24.-30.1.2015. 8th International Children’s Film Festival Bangladesh. Mai 2015: Winner at The Kids Festival, Spain. 19.-29.5.2015 Three Cities Film Fest / USA, DR,  September:2015 MIC Genero / Mexico Citiy, Médira u.m., Blackbird Film Festival / USA, Dez. 2015, Mai 2016: Near Nazareth Festival / Israel, Ozark Shorts/USA, Mai 2016, Docademia /USA, August 2016 und 2017.

Trailer 

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2011

“Ente, Tod und Tulpe”  / D / Kurzfilm / 17:50 min

“Duck, Death and the Tulip” (english Info below)

TecData: Color / Stereo Dolby Digital / 16:9 anamorph / HD 1080 p25 / OV und mit engl. Untertiteln / 17:50 min / Exhibition copies: Blu Ray, DVD Pal, Digi Beta, Beta SP, Mov Quicktime etc. Screener auf Vimeo: Password erfragen simon@tanzajour.de

Trailer: Videos

Buch, Regie, Choreographie, Szenenbild: Andrea Simon / Kameras, Licht, Editing: Andreas J. Etter, Fabio Stoll / Musik: Boris Bergmann, Johannes Drescher / Darsteller: Lea Andreutti, Lara Morlang, Christian Golusda, Susanne Schyns, Luca Marei Endell / Kostüm: Gesine Habermann, Andrea Simon / Ton: Dirk Buro. Lizenz und Verleih: TanzAjour simon interart / Festivals Auftritte / Auszeichnungen / Für Schulen: http://www.fwu-shop.de/tod-und-leben-mit-kindern-uber-den-tod-sprechen-4602805.html

Best Religious Spiritual Nominee

 

 

 

 

 

 

Die Geschichte spielt an einem Abend im Gästezimmer von Jan Golda, dem Onkel der Schwestern Tinchen und Merle, die zu Besuch sind. Alle Drei versuchen die Trauer um Hendrieke, die Mutter der Kinder und Schwester von Jan zu bewältigen. Fürsorglich, liebevoll und mutig, aber auch nervtötend, konfus und unbeholfen versuchen sie das Fehlen von Hendrieke auszuhalten und miteinander zurecht zu kommen. Ein Bilderbuch, das  Tinchen aus dem Rucksack zaubert, eröffnet  ihnen eine Möglichkeit. Die Parabel von der Ente und dem Tod lässt sie während des Lesens auf einer imaginären Ebene erleben, was in der Realität unmöglich scheint. Konflikte und Ängste können sich auflösen. So gelingt Ihnen das Wichtigste dann doch: Sie finden entspannt zueinander. In der Gegenwart von Tinchen, Merle und Jan verliert der Tod seinen Schrecken.  Frei nach einer Geschichte von Wolf Erlbruch. Mit freundlicher Genehmigung des Autors und des Kunstmann Verlags, München.

PresseAndrea Simon und ihrem Team ist mit dem Film “Ente, Tod und Tulpe” ein kleines Meisterwerk gelungen. Der Zuschauer taucht ein in eine träumerische Welt befreiender Leichtigkeit und wird vom Film berührt hinterlassen. (FNP) / Ein Höhepunkt der Filmkunst. Ein zarter, kunstvoller, experimenteller Kurzfilm. Famose Darsteller, die mit ihrer ungekünstelten Natürlichkeit das Publikum fesseln und berührt zurücklassen ( reinmein. info). / Wunderbar und zutiefst berührend (HZ)

Engl. Info: Two girls have lost their mother. They visit an uncle. They have to get along with eachother. Reading the book “Duck, Death and the Tulip”, they imagine solutions as a dance. In reality they find into a closer more peaceful relationship.  Press:  A miniature masterpiece () The spectator dives deep into a dreamful world of liberating airiness and remains with a sensation of being touched by the film.() One could certainly be enchanted by this restrained but overwhelming production. A cinematic highlight. Not only was the topic itself impressive, but especially also its permutation into acting and dance by the actors.

To view a screener on Vimeo, please contact: simon@tanzajour.de      Trailer: Videos

Festival History, Awards:  Festivalscreenings