Regionale, nationale und viele internationale Auszeichnungen bestätigen die Wirkung der TANZPLAN interart Idee

2019

Andrea Simon wird als eine von 26 Künstler_innen zur Taunus Kunst Triennale 1, mit Ihrer Videoinstallation “Corner, poetischer Protest“, eingeladen.

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2018

FLOW – Luft wird zum Wind / FLOW – air becomes wind, Intermezzo Preisträger Projekt 2018 der USamerikanischen Tänzerin Aliksey Schoettle für das junge TANZPLAN Ensemble. 9 Mädchen führten die Choreographie zum Thema Luft / Atem / Veränderung / Selbstfindung am 6.11.2018 in der Main Taunus Galerie in Hofheim auf und wurden dafür ausgezeichnet.

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2016

Intermezzo Auszeichnung 2016 in der Kategorie Freiraum/ Kunstwettbewerb des Main Taunus Kreis. „TURN ON“ Ein Choreografieprojekt für 11-13 jährige Teilnehmerinnen zum Thema Entwurzelung und Heimat auf Zeit überzeugte die Jury mit kompetent angelegten Tanz und Spielszenen, mit ebenso viel Melancholie wie Humor. PROJEKTE

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2015

2015 verkündet das The Kids Festival, Madrid/ Spanien, dass „Bright and Dark“ (“Am Anfang hell, am Ende dunkel”) als einzige deutsche Filmproduktion gleich in drei Kategorien ausgezeichnet wurde: „Bester Film für Kinder, Beste Regie für Kinderfilm, Beste Kamera für Kinderfilm“. Die Auszeichnung beinhaltet einen Masterstudiengang in Directing CSR.

Die Erfolge veranlassen den Landrat des Main Taunus Kreises Andrea Simon einzuladen, sich als Kulturbotschafterin ins Goldene Buch des Kreises einzutragen.

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2014

Mica International Film Festival, Manaus, Brasilien gibt die Preisträger bekannt: Andrea Simon und Fabio Stoll erhalten für Ihren Film „Bright and Dark“ („Am Anfang hell, am Ende dunkel“) die Auszeichnung als Best Director Feature Film. Außerdem erhält der Film den Audience Award.

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2014

Der Kurzfilm “Ente, Tod und Tulpe/ Duck, Death and Tulip” erhält beim Great Lakes International Filmfestival, Erie/USA eine Nominierung als bester spiritueller Film. Im Rahmen des Festivals erreichte der Film zusätzlich den 3. Platz des Audience Choice Award Voting.

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2013

Intermezzo, der Kunstwettbewerb des MTK zeichnet “Das Terrarium” aus. Aktionstheater im Wahlpflichtfach einer Gesamtschule“. UA: 30. November 2013.

Aus der Jurybegründung: “ Die eingereichte Projektbeschreibung stellt das geplante Vorhaben und seine Realisierung anschaulich dar. Das gewählte Thema ‚Terrarium‘ als Ausgangspunkt einer theatralen Auseinandersetzung bietet vielfältige Herangehensweisen. Es gibt den Schülern einerseits die Möglichkeit sich fantasievoll zu nähern, oder aber auch ganz konkret in ihrer eigenen Erfahrungswelt zu forschen. In Verbindung mit Tanz- oder Bewegungselementen kann so ein sehr spannendes, künstlerisches Experimentierfeld entstehen, das auf einen nachhaltigen, künstlerischen Prozess hoffen lässt. PROJEKTE

„Das Terrarium“ erreichte zudem eine Nominierung in der Sparte Tanz bei dem bundesweiten Wettbewerb „Kinder zum Olymp“ 2014. Link zur Darstellung des Projekts: KinderzumOlymp/Praxisbeispiele

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2012

Der Kurzfilm “Ente, Tod und Tulpe” erhält zahlreiche internationale Festivaleinladungen und wird 2012 nominiert bei Oldenburger Kurzfilmfestival. Actors Film Festival / Las Vegas / USA zeichnet den Film „Ente, Tod und Tulpe“ aus. Lara Morlang in der Rolle als Merle/ junge Ente, erhält den Preis als beste Kinderdarstellerin 2012 – intern. Spielfilm. Das internationale Festival wird am 7. und 8. September 2012 in Las Vegas/Nevada veranstaltet. „A brilliant performance!“ (Actors Film Festival). Eine weitere Auszeichnung erhält der Film in USA: Silent River Film Festival 2012 / USA, River Recognition Award

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2007

TANZPLAN ist mit der Produktion
„Im Märzen KEIN Bauer … weltverwechselt“ ein ausgewählter, innovativer Ort im Land der Ideen. Das Interart Projekt widmet sich den Aspekten des Klimawandels und bezieht das gesamt TANZPLAN Ensemble mit ein, Vier professionelle Tänzer_innen, zwei Schaupsielre_innen, das Kölner Klavierquartett. (Musik: Wolfgang Biersack) und zwei Videokünstler. Doe Auszeichnung wurde durch den damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler überreicht.

Aus dem Dumont Reiseführer „365 Ideen aus Deutschland, die jeder kennen sollte“: Wommer oder Sinter? TANZPLAN bringt Kinder und Künstler zusammen – und vermittelt Umweltbewußtsein. Das Stück „Im Märzen kein Bauer – weltverwechselt“ sucht in poetischer, tänzerischer Form Antworten auf die Fragen des Klimawandels. Es tritt für Lebenslust und fantasievolles, zukunftsfähiges Umweltbewusstsein ein. Die Choreografie setzt sich in zwölf Szenen mit weltweiten Klimaveränderungen, Artensterben und sozialen Polarisierungen auseinander. Dabei wirft die Aufführung einen künstlerischen Forscherblick auf das kindliche Erleben dieser Phänomene. Ziel der Projekte ist es, Teamfähigkeit und kreative Kompetenz zu entwickeln, den Horizont des Ausdrucks und des Wahrnehmens zu erweitern. PROJEKTE

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2006

Der Tanzfilm “Schwanenzeh – small is quite beautiful” wird nominiert in der Kategorie Bester Tanz bei Kinder zum Olymp 2006/D. MEHR

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2005

Die Choreografie “Klasse(n)raum”gewinnt 2005 einen bundesweiten Wettbewerb, Kinder zum Olymp, in der Kategorie Bestes Tanzprojekt. MEHR

Aus der Laudatio: Der Klassenraum ein „klasse Raum“? Eigentlich eher selten – aber in der Montessori-Schule Hofheim mit dem TANZPLAN Ensemble Wirklichkeit geworden: Kinder zwischen 6 und 15 Jahren setzen hier ihren Schulalltag in einem multimedialen Tanzprojekt um.

Die Jury: „Die Teilnehmer waren in den Prozess der Entwicklung eingebunden und dadurch nicht bloss ausführendes Glied einer pädagogischen Idee. Das Stück hat einen hohen pädagogischen Wert, weil die Auseinandersetzung mit dem Schulalltag auf natürliche Weise geschehen ist. Die Aufführung überzeugt durch hohe tänzerische Qualität, sehr gute Bühnenpräsenz und choreographische Qualität.“ Der Preis wurde überreicht von Frau Prof. Dr. Wanka, Präsidentin der Kultusministerkonferenz. Weitere Redner und Gratulanten waren: Jurymitglied Livia Patrizi, aus dem Kuratorium Linda Reisch und Prof. Dr. Edelstein vom Max Planck Institut für Bildungsforschung. Vom Vorstand der Deutschen Bank Michael Münch sowie der Regisseur des Films „Rhythm is it“ Thomas Grube.

Von bundesweit 800 Teilnehmern waren alle 28 glücklichen Preisträger am 10.6.05 nach Potsdam zur Preisverleihung gekommen.

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Erster Preis beim Wettbewerb „Kunst am Bahnhof“ / Hofheim am Taunus
von DB und RMV für „Quo Vadis“. Ein interaktives Lichtobjekt zusammen mit Julia Welke und Tobias Rosza

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Fotos: Andreas J. Etter, Andreas Schnatz, Felix Dirla