Der Interart Aspekt der Arbeitsweise von Andrea Simon verlagert sich schrittweise vom Performativen in die Bildende Kunst.

Aktuell findet eine künstlerische Zusammenarbeit mit Claudia Pense statt. Die Videokünstlerin und ihr Projekt sound ‘n’ stone verbinden sich mit einer Materialidee von Andrea Simons Informel Projekt. “Informel gold” heißt das performative Videoprojekt mit dem Tanzplan Performance Ensemble und dem Musiker Vanja Dingeldein, welches am 15. März 2020 in der Stadthalle Hofheim uraufgeführt wird. Im Rahmen der Veranstaltung “geschichten erzählen …”

Corner, poetischer Protest

… heißt die Videoinstallation, mit der Andrea Simon zur Taunus-Kunst-Triennale-1 eingeladen wurde. Die Installation wird im Stadtmuseum Hofheim vom 01.12.2019 – 16.2.2020 zu sehen sein. Eine Kooperation mit Joachim Hopp (Kamera). Es liegt ein Ausstellungskatalog vor.

Moonalien

…heißt die Fotografie, die als Endergebnis einer Fotosession mit Joachim Hopp entstand, im Körper der Installation “Corps Informel- Souvenir”, 2019. Mehr

Informel bleu

… heißt die Performance Installation für den Galeriebereich, die im Mai 2019 im Offspace Landsberg /Galerie von artmaintaunus, uraufgeführt wurde. Wiederaufnahme in der Variation “I am the ghost” am 15. März 2020. Mit Andrea Naumann.

Souvenir Corps Informel

… heißt das Relikt der Performance “Corps Informel”, ausgestellt im Offspace Landsberg / Galerie von artmaintaunus, Mai 2019.

Corps Informel

… heißt die Performance, Anfang der Informel Serie von Andrea Simon.

Fotos: Joachim Hopp, Gregor Trenk