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“Andrea Simon und ihrem Team ist mit dem Film “Ente, Tod und Tulpe” ein kleines Meisterwerk gelungen” (FNP)

Trilogie “LebenkomischTod” / Kurzfilm “Ente, Tod und Tulpe” / D 2011, Festivaltour 2012

Als 1. Teil der künstlerischen Frage nach Leben, Tod und Gewalt “LebenkomischTod” wurde nun der Kurzfilm “Ente, Tod und Tulpe” im Oktober 2011 fertiggestellt. Ein Filmprojekt von Andrea Simon, Fabio Stoll und Andreas J. Etter. Nach einer Geschichte von Wolf Erlbruch, Verlag Antje Kunstmann, München 2007. Die Musik komponierten Boris Bergmann und Johannes Drescher. Mit den Schauspielern/Tänzern Susanne Schyns und Christian Golusda, sowie den Kindern Lara, Luca und Lea. Die Kostüme gestaltete Gesine Habermann. Länge des Films: ca. 18 Minuten. Für Kinopublikum ab ca. 7 Jahre.  “Ente, Tod und Tulpe” in der deutschen Originalfassung sowie als englisch untertitelte Version geht nun 2012 ein Jahr lang auf Reisen zu den künstlerischen Kurzfilmfestivals der Welt und erhofft sich internationale Anerkennung.               Produktion: TanzAjour www.tanzajour.de

“Die Geschichte des Films spielt an einem Abend im Gästezimmer von Jan Golda, dem Onkel der Schwestern Tinchen und Merle. Die Kinder kommen gerade an, packen aus, versuchen sich einzuleben. Parallel tauchen wir ein in die illusionäre Vorstellungswelt von Tinchen und Jan. Alle Drei versuchen die Trauer um Hendrieke, die Mutter der Kinder und Schwester von Jan zu bewältigen. Fürsorglich, liebevoll und mutig, aber auch nervtötend, konfus und unbeholfen versuchen sie das Fehlen von Hendrieke auszuhalten und zu begreifen. Ein Bilderbuch, dass Tinchen aus dem Rucksack zaubert eröffnet  ihnen eine Möglichkeit. Die Parabel von der Ente und dem Tod lässt sie auf einer imaginären Ebene erleben, was in der Realität unmöglich scheint. Das Wichtigste gelingt Ihnen: Sie finden entspannt zueinander. Der Tod verliert seinen Schrecken.”          Szenenfotos: Andreas J. Etter


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Das Filmprojekt “Ente, Tod und Tulpe” ist eine Produktion von TanzAjour simon interart. Es wurde gefördert von: Tanzkunst Hofheim e.V., Doris Karner-Klett, Helga Simon-Wagenbach, Manfred Körber, Clément-Stiftung, Mainova AG, Naspa Stiftung Initiative und Leistung, VolksBildungsVerein Hofheim e.V., Kulturagentur der Stadt Hofheim am Taunus, Hotel 25h Goldman Frankfurt., Hessenwasser GmbH und Co. KG. Für die Unterstützung bedanken wir uns weiterhin bei: Studio Balance Hofheim, Theaterhaus Frankfurt, Oldenburgisches Staatstheater  Hans-Jürgen Brunken u.v.a.m.

PRESSESTIMMEN (Auszüge) nach interner Preview für Presse und Team:

Andrea Simon und ihrem Team ist mit dem Film “Ente, Tod und Tulpe” ein kleines Meisterwerk gelungen

Die Fabel wird zur sonoren Erzählstimme von Christian Golusda getanzt und so zur träumerischen Fantasie von Leser und Zuhörer. Die Darsteller – allesamt Mitglieder des Hofheimer Tanzplan-Projektes – sind von einer berückenden Zartheit. Sie scheinen sich vor strahlendem Weiß im zeitlosen Raum der Schwerelosigkeit zu bewegen.

Die Herausforderungen an die Rollen haben die Schauspieler mit Bravour gemeistert.

Susanne Schyns gelingt es, mit Nuancen ihrer Mimik und großem tänzerischen Feingefühl ganze Welten zu eröffnen.

Der Zuschauer taucht ein in eine träumerische Welt befreiender Leichtigkeit und wird vom Film berührt hinterlassen.

(Frankfurter Neue Presse)

Höhepunkt der Filmkunst

Kleiner, zarter Kunstfilm

Beeindruckend waren sowohl das behandelte Thema, erst recht aber dessen Umsetzung im Schauspiel und Tanz, durch die Interpreten.

(Blitztipp)

Man konnte sich schon verzaubern lassen von der leisen aber überwältigenden Inszenierung

Ein sehr bewegender, freundlicher und positiver Film

Ein zarter, kunstvoller, experimenteller Kurzfilm

Famose Darsteller, die mit ihrer ungekünstelten Natürlichkeit das Publikum fesseln und berührt zurücklassen.

(reinMein internet kulturjournal)

So tauchen die realen Figuren in die Geschichtsebene ein. Wunderbar und zutiefst berührend. Diese Verknüpfung erlaubt es auch dem Zuschauer, das Thema Tod an sich heranzulassen. Eingängig dazu die für diesen Film komponierte zarte Musik von Boris Bergmann und Johannes Drescher.

Behutsam

(HZ)


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Andrea Simon initiiert zusammen mit der Verwaltung des Main-Taunus Kreises ein kulturelles Wettbewerbsprojekt: Künstler kooperieren mit Schulen. Der Titel des außergewöhnlichen Wettbewerbs lautet “INTERMEZZO”. Intermezzoprojekte sollen im 1. Schulhalbjahr 2011/12 im Main-Taunus Kreis realisiert werden. Andrea Simon ist Mitglied der Jury, die sich aus renommierten Kulturschaffenden zusammensetzt. Schirmherr ist Michael Cyriax.  8 Projekte konnten sich qualifizieren. Sie sind bereits Preisträger und erhalten eine Auszeichnung für ihr kulturelles Engagement.  Jurypreise für  herausragende Projekte erhielten: Main Taunus Gymnasium LK Kunst und Moritz Gemmerich sowie Johann Hinrich Wichern Schule und Loran Hughes- Sachs. Sämtlich aus Hofheim. Die Preise wurden am 17. Januar 2012  im Rahmen der Preisverleihung im Kreissitzungssaal des MTK Landratsamts von dem Landrat Michael Cyriax vergeben. Intermezzo wird auch im Jahr 2012 wieder veranstaltet werden.

Anmeldung offen: www.mtk.org/intermezzo

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Das Förderprojekt Tanzplan Deutschland /Bundeskulturstiftung, Lizenznehmer von TANZPLAN interart projekte/Andrea Simon, endet im Dezember 2010. Die Lizenz wurde bis Dezember 2011 verlängert und endet zum 31.12.2011.  TANZPLAN ist eine eingetragene Marke.

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“LebenkomischTod” die Zweite! Die Proben zu den Inszenierungen “Minotaurus” und “Nick’s Geschick” haben begonnen. Mit dabei sind die Schauspieler Silvina Buchbauer und Michael Meyer. Premiere voraussichtlich November 2012.

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Durch die großzügige Unterstützung der Bürgerstiftung Hofheim, erhält TANZPLAN im Februar 2011 eine portable, große Leinwand im 16:9 Format. Die Leinwand gewährleistet dem Ensemble während der Gastspiele eine brillante und zeitgemäße Auf- und Rückprojektion für seine spartenübergreifenden InterArt-Inszenierungen.

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Einige wenige DVDs der Produktionen der letzten 5 Jahre sind noch zu haben. Hochwertig gestaltet im hübschen Kästchen, ein schönes Geschenk, eine wichtige Erinnerung.